In allen Formen therapeutischer und pädagogischer Arbeit ist eine gelingende Kommunikation die Basis für Veränderung, Entwicklung und Heilung. Mit gelingender Kommunikation ist hier die verbale und nonverbale Beziehungsgestaltung zwischen Therapeut und Klient / Patient gemeint, die durch Vertrauen und Wertschätzung gekennzeichnet ist. Erst auf dieser Basis lassen sich therapeutische Strategien und Techniken wirksam anwenden. Es liegt deshalb in der Verantwortung eines „Helfers“, sich diesem Wissen zu öffnen und sich entsprechend fortzubilden um den berechtigten Hoffnungen und Erwartungen des Patienten kompetent begegnen zu können.
Zeitlicher Aufwand:
8 Wochenenden a. 14 Std. – gesamt: 112 Std.
Anforderungen:
Interesse und Motivation, sich mit Psychologie, Kommunikation und professioneller Beziehungsgestaltung zu beschäftigen
Bereitschaft zu intensivem Lernen durch Selbsterfahrung
Bereitschaft zu theoretischer Reflexion und Literaturstudium.
Möglichkeiten zur Übung und Umsetzung im Alltag / Beruf.
Ziele der Fortbildung:
Erwerb kommunikationstheoretischer Grundlagen
Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung ermöglichen
Erarbeitung von professionellen Grundkompetenzen zur Gestaltung der therapeutischen Beziehung: Empathie – Kongruenz - Akzeptanz
Einführung in die klientenzentrierte Gesprächsführung mit der
nicht - direktiven Therapeutenhaltung.
Einführung in Grundprinzipien der systemischen Psychotherapie
Erlernen von wirksamen systemischen Fragetechniken.
Einführung in verschiedene psychotherapeutische Techniken und Vorgehensweisen bei spezifischen Störungen.
| Termine: | jeweils 9 - 17:30 Uhr |