CORONAVIRUS - ONLINE-SCHULUNGEN

 

Wir stellen auf Online-Schulungen um!

  Folgende Aus- und Fortbildungen können Sie zu den gewohnten Zeiten ab sofort online besuchen:
  • HP Vormittagskurs (MO-DO von 9 bis 12 Uhr) - (Bis einschließlich 23. April 2020 -> danach wird neu geplant wegen den Praxiseinheiten)
  • HP Nachmittagskurs (DI-MI von 14 bis 17 Uhr)
  • HP Abendkurs (DI von 18 bis 21 Uhr)
  • HP Wochenendkurs (SA-SO)
  • HP Psychotherapie THEORIE (FR von 9 bis 12 Uhr)
  • Ernährungsberater*in (DO von 18 bis 21 Uhr)
  • Aromatherapeut*in (DO von 18 bis 21 Uhr) >> hier der aktuellste Plan
  • Heilpflanzenkunde (MO 18 bis 20.30 Uhr) - Außer Exkursionen (werden verschoben)
  • Homöopathie (DO 19 bis 21.30 Uhr)
Die Zugangsdaten werden Ihnen per Mail zugeschickt.   Folgende Aus- und Fortbildungen die bis Mo. 27. April stattfinden sollten werden verschoben (genaue Termine folgen):
  • HP Psychotherapie PRAXIS-Wochenendseminare (SA-SO)
  • Heilpflanzenkunde - Exkursionen
  • Massagetherapeut*in / Massagepraktiker*in (SA-DO)
  • Entspannungstherapeut*in / Entspannungsberater*in -> Neubeginn am 11. Mai zum Thema Aromatherapie
  • Seminar: Autogenes Training
  • Infoabend HP Psychotherapie (24.04) wird verschoben (Ersatztermin wird noch bekanntgegeben)
 
CORONAVIRUS - Informationen für Heilpraktiker

Informationen für Heilpraktiker bezüglich dem Coronavirus

  Liebe Heilpraktiker*innen, 
 
hier finden Sie einige Informationen bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus und der Ausübung des Heilpraktikerberufs in Baden-Württemberg. 
Bitte beachten Sie, dass sich die aktuelle Lage und die entsprechenden Einschränkungen und Massnahmen kontinuerlich verändern können. Aus diesem Grund, empfehlen wir Ihnen, sich regelmässig über die folgenden Einrichtungen auf dem Laufenden zu halten: 
 
Ja, Heilpraktiker-Praxen dürfen geöffnet bleiben.
 
♦ Was soll ich als Heilpraktiker*in in meiner Praxis beachten, wenn ich weiterarbeite?
Infektionsschutz- und Hygienemassnahmen:
Heilpraktiker*innen müssen sicher stellen dass die Infektionsschutz- und Hygienemassnahmen im Rahmen ihrer Tätigkeiten und in ihren Praxen eingehalten werden.
Siehe folgende Links:
>> 4. §4 e) der Corona-Verordnung (Stand 28.3.2020) 
 
Quarantäne und Rückkehr aus einem Risikogebiet:
Folgende Einschränkungen bezüglich der Quarantäne oder eines Aufenthalts in einem vom RKI aufgelisteten Risikogebiet müssen berücksichtigt werden:
 
Darf ich als Heilpraktiker*in eine*n Corona-Patient*in behandeln? (Stand 24.3.2020)
NEIN. Das Coronavirus ist laut Robert-Koch-Institut meldepflichtig bei Verdacht, Erkrankung und Tod, nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes. Aus § 24 besteht somit ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker*innen. 
"(1) Die Pflicht zur namentlichen Meldung nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes wird auf den Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie den Tod in Bezug auf eine Infektion ausgedehnt, die durch das erstmals im Dezember 2019 in Wuhan/Volksrepublik China aufgetretene neuartige Coronavirus („2019-nCoV“) hervorgerufen wird. Dem Gesundheitsamt ist in Abweichung von § 8 Absatz 3 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes die Erkrankung in Bezug auf die in Satz 1 genannte Krankheit auch dann zu melden, wenn der Verdacht bereits gemeldet wurde. Dem Gesundheitsamt ist auch zu melden, wenn sich der Verdacht einer Infektion nach Satz 1 nicht bestätigt. (2) Die Meldung des Verdachts einer Erkrankung in Bezug auf die in Absatz 1 Satz 1 genannte Krankheit hat nur zu erfolgen, wenn der Verdacht nach dem Stand der Wissenschaft sowohl durch das klinische Bild als auch durch einen wahrscheinlichen epidemiologischen Zusammenhang begründet ist. Die vom Robert Koch-Institut auf der Grundlage des § 4 Absatz 2 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes veröffentlichte Empfehlung zu der in Absatz 1 Satz 1 genannten Krankheit ist zu berücksichtigen. (3) Die Pflicht zur namentlichen Meldung nach § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes wird auf den direkten oder indirekten Nachweis des in Absatz 1 Satz 1 genannten Krankheitserregers ausgedehnt, soweit der Nachweis auf eine akute Infektion hinweist." >> Seite des Robert-Koch-Instituts
 
! Da das Coronavirus bereits bei Verdacht meldepflichtig ist, fällt es somit unter das Behandlungsverbot für Heilpraktiker*innen. Es ist von einer Behandlung von Atemwegerkrankungen jeglicher Art bei Patienten*innen abzuraten.
 
   
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