Homöopathie - Gelsemium / Pflanzen in der Homöopathie

Homöopathieabend zum Thema Gelsemium / Pflanzen in der Homöopathie

  An diesem Abend stellen wir ausgewählte homöopathische Mittel ausführlich vor. Um die Mittel in ihrem Facettenreichtum besser verstehen zu lernen und die Erfassung des Mittels möglichst lebendig zu gestalten, werden gezielte Beispiele aus Musik, Literatur oder Fallbeispielen herangezogen und näher betrachtet. So können die Mittel in ihrem Wesen verstanden werden und prägen sich im Gedächtnis der Zuhörer besser ein. Gelsemium und Pflanzen in der Homöopathie Bei Gelsemium, dem wilden Jasmin, geht es um den Umgang eines hochsensiblen Systems mit einer emotional angespannten oder sogar überfordernden Situation. Die Gelsemium-typischen Reaktionsweisen sind Zittern, Zaudern und Zagen – und/oder Rückzug in Form von Müdigkeit, Apathie, Schlappheit, Lustlosigkeit oder auch Lähmungen. Auf der geistigen Ebene begegnet uns das Thema „Lebensangst“. Die Qualitäten, die darin verborgen liegen, sind Furchtlosigkeit und Mut, dem Leben, wie es einem erscheint, zu begegnen und „die Realität“ zu akzeptieren und – gerade so – gestaltend auf sie einzuwirken. Der Heilungsweg führt von „Die Angst hat mich“ zu „Ich habe und fühle meine Angst“. Wir kennen Gelsemium als Mittel bei Lampenfieber, Sommergrippe, Höhenangst oder auch als ein wichtiges Mittel unter der Geburt.     Hier geht es zur Online-Anmeldung >> Hier geht es zur gesamten Homöopathieausbildung >>