Warum verlieren selbst hochmotivierte Menschen bei Heißhunger plötzlich die Kontrolle?
Dieser Vortrag geht der Frage nach, was im Gehirn wirklich passiert, wenn Verlangen überhandnimmt.
Susanne Eichin zeigt, warum Heißhunger kein Willensproblem ist. Ein besonderer Blick gilt dem Haushaltszucker und seiner Wirkung auf Blutzucker, Insulin und das Belohnungssystem.
Teilnehmende erfahren, warum Zucker kurzfristig entlastet, langfristig aber Heißhunger verstärken kann.
Der Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum, Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes wird verständlich erklärt.
Der Vortrag räumt mit gängigen Mythen rund um Kontrolle und Verzicht auf. Stattdessen öffnet er den Blick für Stabilität, Regulation und Versorgungssicherheit. Neurobiologie, Stressphysiologie und Ernährung werden klar miteinander verknüpft.
Der Vortrag richtet sich an alle, die Heißhunger neu denken möchten.